Abstinenz

So, hier bin ich wieder. Zumindest bin ich in meiner Inkonsequenz sehr konsequent.

Wo fange ich an? Am Besten damit, dass ich mich tatsächlich getrennt habe (in irgendeinem unbedeutenden Blogeintrag, habe ich mich ja zu meiner emotionalen Abhängigkeit bekannt). Ich habe mich jedoch tatsächlich getrennt. Ja, ich feiere mich dafür schon ein bisschen, denn für meine Verhältnisse ist das echt eine Meisterleistung. Das heißt zwar nicht, dass es mir beneidenswert gut gehen würde, aber es heißt, dass ich es geschafft habe ohne die letzten Monate im Bett verbracht zu haben – also nicht ausschließlich im Bett.

Was soll ich sagen? Nun ziehe ich auch noch um und sitze in Mitten meiner leeren und doch schon mit Kartons vollgestellten Bude auf dem Boden und schreibe ins Netz, dass ich genau das eben tue: rumsitzen. Vielleicht sagt das aber auch etwas über mein Stresslevel aus und meine Apathie, auch noch irgendwas anderes hinzukriegen, als auf dem kalten Boden herum zu sitzen. Naja, ganz so schlimm ist es nicht (oder so).

Joa, und sonst so?! Ich fühle mich immernoch viel zu weich für das Leben (und ja, ich bin noch immer so pathetisch). Ich merke schon, dass wird wieder einer dieser Beiträge, bei denen keinerlei Inhalt vermittelt wird. Darin bin ich gut, das kann ich!

Das war’s auch erstmal mit Lebenszeichen für den Moment.

Vielleicht kommt ja schon bald der Nächste helle Moment… wollen wir es (nicht) hoffen … 🙂

Veröffentlicht von schuhbaendel

"Es" sucht sich gerade noch selbst.

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