Herzmann.

Wir entwickeln uns. Zwischen dem ganzen Hin&Her und den Unsicherheiten, haben wir Wurzeln entwickelt. Etwas, das fest verankert den Boden unter sich greift, wenn wir wie Fahnen im Wind unüberlegt die Richtung wechseln.
Wir haben das Rosarot ausgeblasst und leben lieber kunterbunt und manchmal auch nur schwarz weiss. Wir sind ein bisschen anders. Nicht besser oder schlechter. Nur anders. Weil irgendwas zwischen uns nicht ganz romantisch ist, aber doch irgendwie wie Poesie. Wir sind nicht Bonny und Clyde. Und auch nicht wie Sekundenkleber unzertrennlich. Wir sind viel mehr als das. Und manchmal gar nichts. Das liebe ich an uns. Wir sind zusammen nicht perfekt. Kein Märchen oder Luftschloss. Wir sind zwei Herzen im Alltag. Im Stress und Trott. In Eile. Wir sind manchmal nachlässig und können nicht immer verstehen, was der andere zu sagen hat. Aber wir sind deshalb so groß. Weil wir zwischen allen Turbulenzen immer wieder Arm in Arm liegen und ganz genau wissen, warum es genau hier der beste Ort für uns ist. Und warum es unfassbar nach Poesie schmeckt, wenn Augenringe und Stoppelbart zusammen sind und sich –  des Tages müde – nichts weiter zu sagen haben. Ich liebe Dich in meinem Alltag. Und ich liebe, dass Du inzwischen so sehr Alltag bist, dass ich mich verzottelt in Deinen 7-Tage-Bart vergraben kann ohne größer sein zu müssen, als ich es bin. Danke, Herzensmann

Veröffentlicht von schuhbaendel

"Es" sucht sich gerade noch selbst.

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